...das blechbläserensemble aus dem norden ostfrieslands

Moin ook!

Kennen wir uns schon?

Na, dann freuen wir uns auf einen Eintrag ins Gästebuch und ein baldiges Wiedersehen.

Wir kennen uns noch nicht?

Dann sei auch herzlich willkommen! Hier kannst du uns schon mal ein wenig kennen lernen.

Viel besser aber in einem unserer nächsten Konzerte!

So oder so: Viel Spaß bei uns!

 

Wir zu Gast in Völlen und Aurich- Sandhorst

 

So als Bläserensemble kommen wir schon in viele Kirchen im ostfriesischen Bereich. Gerne schauen wir auch schon mal, wo wir noch nicht waren. So kamen wir auf Völlen. Der Pastor in Völlen ist ein guter Bekannter aus früheren Zeiten. Heino D., gebürtig aus Marienhafe, musste schon als Konfirmand die Predigten unseres 2. Trompeters Johann Barkhoff in Marienhafe ertragen. So ganz schlimm kann es dann doch nicht gewesen sein, sonst wäre er wohl kaum Pastor geworden.

Natürlich hatten wir mit dem Termin wieder einmal einen Tag mit einem Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft getroffen. Sei es drum, Deutschland hat verloren und wir haben mit den Besuchern des Konzerts offensichtlich wieder neue Fans gewonnen. Ihr Lieben in Völlen, herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und gerne einmal wieder.

 

Tags darauf waren wir in Aurich-Sandhorst. Eine für uns altbekannte Kirche. Sehr gerne spielen wir dort unsere Konzerte. Es war Sonntag, richtig tolles Wetter und wir befürchteten, dass die Leute lieber einen Fahrradausflug machen oder auf der heimischen Terrasse sitzen und den Grill anfeuern. Unsere Befürchtungen sollten sich keineswegs bewahrheiten. Viele Konzertbesucherinnen und

-besucher fanden den Weg nach Aurich-Sandhorst und waren ein tolles Publikum. Unser Stefan fand den Weg nach Aurich übrigens zweimal, eine vergessene Anzugjacke veranlasste ihn, sie mit seinem Flitzer schnell noch zu holen.
Auch das brachte uns nicht aus der Ruhe und nach Ende des Konzertes stellten selbst wir fest, es war sogar ein sehr gelungenes. Sicher auch Dank einer exzellent aufgelegten Zuhörerschaft! Aurich-Sandhorst, wir lieben euch und kommen wieder.

Und nun freuen wir uns darauf, das nächste Konzert wahrscheinlich wieder in gewohnter Besetzung spielen zu dürfen. Es besteht Hoffnung, dass alle Erkrankungen dann auskuriert sind.

 

Openair in Groothusen

Wer in Ostfriesland eine Openair-Veranstaltung plant, muss mutig sein.

Mut bewiesen haben die Veranstalter des „Krummhörner Orgelfrühlings“. Wir bekamen die Einladung zum Konzert im Außenbereich der Osterburg in Groothusen. Für uns war das ein reizvolles Angebot. Der Termin passte und schon wurde zugesagt. Am Himmelfahrtstag 2018 zeigte sich das Wetter in Ostfriesland jedoch nicht von seiner besten Seite. Immerhin war kaum Regen angesagt. Aber es war kalt, ziemlich kalt. Die Vorhersage für den Nachmittag ließ nichts Gutes erahnen, zwischen 12 und 15 Grad sollten es dann doch noch werden. Gefühlt war es weniger. In Groothusen angekommen hofften wir dann doch insgeheim auf ein Konzert in der Kirche. „Wi blieben in buten“, war der Kommentar in der auch uns verständlichen Landessprache. Das Konzert begann und die zahlreichen Besucherinnen und Besucher saßen teilweise in Decken „eingemummelt“ auf den Sitzgelegenheiten. Professionell arbeiteten wir das Programm bis zum Ende tapfer durch. Bei den Temperaturen hatten wir schon so einige Probleme mit der Stimmung bei unseren Instrumenten. Der Stimmung bei den Konzertbesuchern tat das offensichtlich keinen Abbruch. Nach zwei Zugaben verabschiedeten wir uns aus der Krummhörn. Gerüchten zufolge haben einige Kollegen den Abend in einer wärmenden Badewanne verbracht …
Trotzdem oder gerade deswegen „Krummhörner Orgelfrühling“, gerne wieder.

 

 

 

Gelungene Konzert-Premiere

Ostermontag 2018: Wohl einer unserer spannensten Tage auch in diesem Jahr. Endlich können wir die Katze aus dem Sack lassen, endlich hat das lange Vorbereiten auf die Konzert-Premiere ein Ende.

Und so hat es sich zugetragen:

12:15 Uhr: Johann, Peter und Gerold treffen sich zum Vorbereiten der Kirche. Stühle hinstellen, Beleuchtung aufbauen, Mikro-Test und einiges andere ist zu tun, damit es abends vor dem Konzert entspannt zugehen kann.

18:00 Uhr: Treffen zum Einblasen und Einstimmen ist angesagt. Einmal noch gedanklich das Programm durchgehen, das eine oder andere noch anspielen. Passt die Intonation, das Tempo, wie hören wir uns, was hatten wir uns besonders vorgenommen. Alles Wichtige muss nochmal durchdacht werden.

19:00 Uhr: Die ersten Gäste kommen herein, wir ziehen uns allmählich zurück.

19:20 Uhr: Die Glocken läuten.

19:25 Uhr: Wir betreten wieder die Kirche. Wow, so viele Leute! Da sind nicht mehr viele Plätze frei und es kommen immer noch Gäste.

19:28 Uhr: Die Glocken verstummen allmählich, wir ziehen ein, ein erster Applaus. Vorschuss-Lorbeeren? Tut gut.

19:30 Uhr: Vier viertel vor und Start mit der ersten Zugabe, "La Mourisque" von Tylman Susato in verschiedenen Fassungen á la Ludimus Domino.

19:33 Uhr: Herzliche Begrüßung durch den ortsansässigen Pastoren, ab jetzt nimmt alles seinen Lauf.

20:17 Uhr Der erste Teil ist geschafft. Gut gelaufen, Mensch ist die Zeit vergangen. Unser Publikum ist super drauf. Wir sind erleichtert und freuen uns auf den zweiten Teil. Aber erstmal kurz durchatmen.

20:33 Uhr: Wir beenden die Pause mit "Go down Moses" einem Funk-Satz von Michael Junker. Nicht jedermanns Geschmack, aber unser. War klar. Der zweite Teil nimmt seinen Lauf.

21:11 Uhr: Vor unserem letzten Stück verabschiedet uns der Pastor mit lieben, begeisterten Worten.

21:17 Uhr: Letztes Stück Heaven von Hans Zellner ist zu Ende. Tosender, lang anhaltender Applaus von unserem stehenden Publikum entlockt uns zwei Zugaben.

21:24 Uhr: Traditionell ziehen wir mit dem Choral "Bleib bei uns Herr" aus

21:26 Uhr: Wir sind wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen, das Konzert ist zu Ende. Die Leute sind begeistert und wir mehr als zufrieden. Toll war´s, die Mühen der letzten Wochen hatten sich voll und ganz gelohnt.

Die traditionelle Konzert-Premiere in Marienhafe ist und bleibt ein Highlight im Ludimus-Kalender. Danke an alle Gäste, ihr wart wieder einmal super!

 

Das war´s für 2017

 

Ein tolles Konzertjahr geht zu Ende.

Bagband/Westerholt.

Am letzten Wochenende im Oktober war es soweit.
Unser Konzertjahr 2017 ging zu Ende.
Ganz im Zeichen des Reformationsjubiläums hatten wir unser Programm 2017 aufgebaut. Und das Programm hat über 1.000 Besucherinnen und Besucher begeistert. Und auch wir Musiker hatten das Programm ins Herz geschlossen, so haben wir uns mit mindestens einer Träne im Auge von diesem tollen Programm verabschiedet. Und mit uns haben das viele Konzertbesucherinnen und Besucher getan. In Bagband füllte sich die Kirche schnell. Eifrige Helferinnen hatten die Kirche wunderschön geschmückt. Sehr herzlich wurden wir von Frau Pastorin Elske Oltmanns begrüßt. Ihre Worte „Möge die Musik durch die Schulterblätter direkt ins Herz gehen“, das hätten unsere Worte sein können.
Denn das ist immer wieder unser Ziel, die Herzen der Konzertbesucherinnen und Besucher zu erreichen. In Bagband ist uns das am Ende gelungen. Erst nach Zugaben wurden wir mit Dank verabschiedet.
In Westerholt war ebenfalls kaum noch ein Platz frei in der Friedenskirche. Am Ende der Konzertsaison waren wir quasi zu Hause angekommen. Ist doch die Westerholter Kirche häufig Ziel unserer Proben. Und auch hier konnten wir die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer erreichen.
Am Ende des Abends gab es auch hier herzlichen Applaus und viele Dankesworte am Ausgang der Kirche. Für uns ist das Konzertjahr 2017 damit aber noch nicht ganz zu Ende. Wir proben eifrig für das Adventskonzert am 1. Dezember 2017 in Flachsmeer. Dann sind wir noch traditionell am 1. Advent um 19.30 Uhr in der Kirchengemeinde Nesse zu Gast. Dort begleiten wir den Adventsgottesdienst musikalisch. Uns bleibt „Danke“ zu sagen, den vielen Konzertbesucherinnen und Besuchern. Bleiben Sie uns gewogen und wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Entweder in Flachsmeer oder in Nesse, spätestens im Jahr 2018. Vielleicht zur Premiere des neuen Programms am Ostermontag 2018 in Marienhafe. Möge Gott Ihre und Eure Wege schützen und begleiten.

 

Zurück zu den Wurzeln – Konzert in St. Bonifatius zu Arle

Die Geschichte von Ludimus Domino hat vor fast 30 Jahren eben in diesem Dorf begonnen: Arle.

Und so wurden wir auch mit entsprechend herzlichen Worten von unserem ehemaligen Tubisten Thomas Kruse zum Konzert empfangen. Als Organist ist er jetzt dort tätig. Kurz vor Konzertbeginn entlud sich über Arle ein heftiges Gewitter, so dass wir uns wiederum Sorgen um den Konzertbesuch machten. Schließlich fanden aber dann doch noch viele Konzertbesucherinnen und Besucher den Weg in die schöne Arler Kirche. Schon beim Einspielen waren wir von der Akustik der mächtigen Kirche angetan. Unser Programm 2017 fand auch in Arle wohlwollende Zuhörerinnen und Zuhörer. Darunter waren auch etliche Blechbläser aus dem Umkreis. Auch sie fanden lobende Worte für unsere musikalische Leistung. Gab es vor der Premiere des Konzertprogramms 2017 in Marienhafe noch leichte Bedenken hinsichtlich des Programms, so werden wir seitdem Konzert um Konzert eines Besseren belehrt. Wir erreichen durch unsere Musik die Zuhörer und gar nicht selten gibt es zum Schluss stehenden Applaus. Mit etwas Wehmut blicken wir nun schon auf die letzten beiden Konzerte mit diesem Programm. Im Oktober sind wir noch in Bagband, bevor dann am 29. Oktober 2017 in Westerholt unser Konzertjahr zu Ende geht.