...das blechbläserensemble aus dem norden ostfrieslands

Moin ook!

Kennen wir uns schon?

Na, dann freuen wir uns auf einen Eintrag ins Gästebuch und ein baldiges Wiedersehen.

Wir kennen uns noch nicht?

Dann sei auch herzlich willkommen! Hier kannst du uns schon mal ein wenig kennen lernen.

Viel besser aber in einem unserer nächsten Konzerte!

So oder so: Viel Spaß bei uns!

 

Das war´s für 2017

 

Ein tolles Konzertjahr geht zu Ende.

Bagband/Westerholt.

Am letzten Wochenende im Oktober war es soweit.
Unser Konzertjahr 2017 ging zu Ende.
Ganz im Zeichen des Reformationsjubiläums hatten wir unser Programm 2017 aufgebaut. Und das Programm hat über 1.000 Besucherinnen und Besucher begeistert. Und auch wir Musiker hatten das Programm ins Herz geschlossen, so haben wir uns mit mindestens einer Träne im Auge von diesem tollen Programm verabschiedet. Und mit uns haben das viele Konzertbesucherinnen und Besucher getan. In Bagband füllte sich die Kirche schnell. Eifrige Helferinnen hatten die Kirche wunderschön geschmückt. Sehr herzlich wurden wir von Frau Pastorin Elske Oltmanns begrüßt. Ihre Worte „Möge die Musik durch die Schulterblätter direkt ins Herz gehen“, das hätten unsere Worte sein können.
Denn das ist immer wieder unser Ziel, die Herzen der Konzertbesucherinnen und Besucher zu erreichen. In Bagband ist uns das am Ende gelungen. Erst nach Zugaben wurden wir mit Dank verabschiedet.
In Westerholt war ebenfalls kaum noch ein Platz frei in der Friedenskirche. Am Ende der Konzertsaison waren wir quasi zu Hause angekommen. Ist doch die Westerholter Kirche häufig Ziel unserer Proben. Und auch hier konnten wir die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer erreichen.
Am Ende des Abends gab es auch hier herzlichen Applaus und viele Dankesworte am Ausgang der Kirche. Für uns ist das Konzertjahr 2017 damit aber noch nicht ganz zu Ende. Wir proben eifrig für das Adventskonzert am 1. Dezember 2017 in Flachsmeer. Dann sind wir noch traditionell am 1. Advent um 19.30 Uhr in der Kirchengemeinde Nesse zu Gast. Dort begleiten wir den Adventsgottesdienst musikalisch. Uns bleibt „Danke“ zu sagen, den vielen Konzertbesucherinnen und Besuchern. Bleiben Sie uns gewogen und wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Entweder in Flachsmeer oder in Nesse, spätestens im Jahr 2018. Vielleicht zur Premiere des neuen Programms am Ostermontag 2018 in Marienhafe. Möge Gott Ihre und Eure Wege schützen und begleiten.

 

Zurück zu den Wurzeln – Konzert in St. Bonifatius zu Arle

Die Geschichte von Ludimus Domino hat vor fast 30 Jahren eben in diesem Dorf begonnen: Arle.

Und so wurden wir auch mit entsprechend herzlichen Worten von unserem ehemaligen Tubisten Thomas Kruse zum Konzert empfangen. Als Organist ist er jetzt dort tätig. Kurz vor Konzertbeginn entlud sich über Arle ein heftiges Gewitter, so dass wir uns wiederum Sorgen um den Konzertbesuch machten. Schließlich fanden aber dann doch noch viele Konzertbesucherinnen und Besucher den Weg in die schöne Arler Kirche. Schon beim Einspielen waren wir von der Akustik der mächtigen Kirche angetan. Unser Programm 2017 fand auch in Arle wohlwollende Zuhörerinnen und Zuhörer. Darunter waren auch etliche Blechbläser aus dem Umkreis. Auch sie fanden lobende Worte für unsere musikalische Leistung. Gab es vor der Premiere des Konzertprogramms 2017 in Marienhafe noch leichte Bedenken hinsichtlich des Programms, so werden wir seitdem Konzert um Konzert eines Besseren belehrt. Wir erreichen durch unsere Musik die Zuhörer und gar nicht selten gibt es zum Schluss stehenden Applaus. Mit etwas Wehmut blicken wir nun schon auf die letzten beiden Konzerte mit diesem Programm. Im Oktober sind wir noch in Bagband, bevor dann am 29. Oktober 2017 in Westerholt unser Konzertjahr zu Ende geht.

 

Konzert in Rysum

 Am Samstag, den 16. September 2017 machten wir uns auf den Weg in das kleine Krummhörner Dorf Rysum. Enge Straßen, nein – Wege führten uns zur Kirche. In unmittelbarer Nähe gab es keine Parkplätze. Zum Ausladen unserer mittlerweile doch recht umfangreichen Ausrüstung hatten wir vor der Kirche Platz gefunden. Blechbläserkonzerte sind in dieser Kirche eher nicht so häufig zu hören. Aber Orgelkonzerte und das aus gutem Grund. Die Orgel der Rysumer Kirche gilt als das älteste in seinem Pfeifenbestand weitgehend erhaltene Instrument dieser Art in Nordeuropa, und zählt neben den Instrumenten in Sion, Kiedrich und Ostönnen zu den ältesten spielbaren Orgeln der Welt. Die Orgel der Rysumer Kirche geht in ihrem Grundbestand auf die Zeit um 1440 oder 1457 zurück. Bei unserer Ankunft regnete es in Strömen und nachdem die Küsterin uns mit den Worten: „Dor kummt sowieso keneen!“ empfangen hatte, machten wir uns doch so unsere Gedanken. Glücklicherweise sollte sie nicht Recht behalten. Mit ungefähr 80 Besuchern war die Kirche zwar nicht überfüllt, aber im Verlauf des Konzerts sollte sich herausstellen, dass es ein fachkundiges und tolles Publikum war. Vom ersten Programmpunkt bis hin zu den Zugaben gab es herzlichen Applaus. Unser Programm zum Reformationsjubiläum hatte wieder einmal viele Menschen erreicht und erfreut. Fazit: in Rysum waren wir das erste Mal, aber sicherlich nicht das letzte Mal.

 

Sommerpause vorbei - endlich!

 

Anfang August war die Sommerpause vorbei und wir waren gut vorbereitet auf die Konzerte in Esens und Tannenhausen. Zwei Konzertorte, die unterschiedlicher gar nicht sein können.
Los ging es am 5. August 2017 in der St. Magnuskirche in Esens. Mit großer Ehrfurcht und Respekt vor dem beeindruckenden sakralen Bauwerk kamen wir zeitig in Esens an. Die dreischiffige Hallenkirche in Kreuzform mit Chor und Apsis im Osten ist 57 m lang und bietet im neugotisch gestalteten Innenraum immerhin 1500 Menschen einen Sitzplatz. So viele Besucherinnen und Besucher waren es dann doch nicht ganz. Wir waren mit dem Interesse an unserem Konzert aber sehr zufrieden. Auch war uns vorher klar, dass wir es in Esens mit einem fachkundigen und „konzertverwöhnten“ Publikum zu tun haben würden. Also gingen wir hochkonzentriert an die Arbeit und es wurde ein wunderschöner Konzertabend in St. Magnus. Unser Programm zum Reformationsjubiläum kam gut an und zum Schluss wurden wir mit stehendem Applaus aus der Kirche verabschiedet. Herzlichen Dank an die Besucherinnen und Besucher in der Bärenstadt Esens – sehr gerne kommen wir wieder!

 

Am Tag darauf, Sonntag, 6. August 2017 waren wir in Tannenhausen zu Gast.
Noch die gewaltige Akustik aus Esens im Ohr, erwartete uns dort eine ganz andere Kirche. Klein und übersichtlich, akustisch eher Studioatmosphäre.
Als wir unsere Arbeitsplätze einnahmen, staunten wir aber: die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Unsere Bläserfreunde in Tannenhausen hatten sehr gut geworben. Alles war bestens vorbereitet. So konnten wir uns auf das konzentrieren, was wir am Liebsten tun: musizieren!
Und das ist uns an diesem Abend gelungen. Wir konnten das Publikum mit unseren Vorträgen begeistern. Auch an diesem Abend waren viele Bläserinnen und Bläser zu Gast. Sie wussten unsere Leistung anzuerkennen und sparten nicht mit Applaus und anerkennenden Worten. Ja, es war ein Besuch bei Freunden. Ihr Lieben in Tannenhausen: uns hat es großen Spaß gemacht. Sehr gerne wieder.

 

Kleines aber feines Auditorium in Emden

Zugegebenermaßen hätten wir uns sicher einige Zuhörer mehr in der Emder Pauluskirche gewünscht. Und die etwa 25 Gäste auch, die waren nämlich der Meinung, wir hätten es absolut verdient gehabt. Aber an einem schönen Sommerabend hätte auch ich viele Ideen für Unternehmungen aller Art...

Nun wollen wir uns aber über die freuen, die dort waren, weil es ein richtig gutes Publikum war! Spielerisch mag es nach eigenem Empfinden nicht das beste Konzert gewesen sein, dennoch hatten wir einmal mehr viel Freude daran und unsere Gäste offenbar auch. 

Liebe Emder, wir waren nicht das erste Mal bei euch und ganz sicher auch nicht das letzte Mal.