...das blechbläserensemble aus dem norden ostfrieslands

Moin ook!

Kennen wir uns schon?

Na, dann freuen wir uns auf einen Eintrag in´s Gästebuch und ein baldiges Wiedersehen.

Wir kennen uns noch nicht?

Dann sei auch herzlich willkommen! Hier kannst du uns schon mal ein wenig kennen lernen.

Viel besser aber in einem unserer nächsten Konzerte!

So oder so: Viel Spaß bei uns!

 

Eine besondere Veranstaltung

dürfen wir am kommenden Freitag, den 10. Feb. begleiten. Die "Hospizgruppe Norden und Umgebung e.V. - Leben bis zuletzt" informiert über ihr neues Angebot der Kinderhospizarbeit. Hier geht es wahrlich um Leben und Tod, um Freude und Trauer. Die Hospizgruppe informiert über ihr segensreiches Tun und will mit nachdenklichen und heiteren Texten zum Thema aufmerksam machen. Wir werden das Ganze musikalisch umrahmen. Nicht ganz einfach, bei diesen vielfach sicher nicht einfachen Themen gerade um sterbende Kinder immer den richtigen Ton zu treffen. Die Abstimmung mit den Rednern hat stattgefunden und wir sind sicher, dass es eine runde Sache wird. Natürlich sollen auch Spenden eingeworben werden. Wir sind dankbar, dazu einen Beitrag leisten zu können und legen unseren Freunden diesen informativen und anregenden Abend sehr an´s Herz!

Das neue Konzertjahr nimmt Gestalt an

Es ist soweit, das neue Konzertheft für 2017 liegt gebunden vor. Die Sucherei nach passenden Stücken hat ein Ende, das effektive Einstudieren kann losgehen. Dieser Zeitpunkt ist immer ein ganz besonderer am Anfang eines jeden neuen Konzertjahres. Bis es soweit ist, muss immer eine ganze Menge an Bläserliteratur beschafft und gesichtet werden und natürlich wird vieles bereits angespielt. Mit der Planung geben wir uns immer besonders viel Mühe, damit es am Ende auch und gerade für unsere Zuhörer eine runde Sache wird.

Wenn alles soweit steht, sind Johann´s Buchbinder-Qualitäten gefragt. Mittlerweile bekommt, ob der vielen vielstimmigen Sätze, nämlich jeder sein individuelles Konzertheft, ein echtes Novum!

Die Konzertreihe dieses Jahres steht unter der Überschrift "Ein feste Burg ist unser Gott".

Dieser Titel lässt erahnen, dass auch wir damit einen Beitrag zum "Lutherjahr" bringen wollen. Und um dieses wohl bekannteste Lutherlied dreht es sich mehrfach im Konzert.

Aber auch andere Luther-Choräle werden in interessanten Fassungen zu hören sein. Natürlich ist das nicht alles, in rund anderthalb Stunden lässt sich schließlich noch viel mehr unterbringen. Filmmusik, Pop und Modernes sorgen für Abwechslung und einen kurzweiligen Hörgenuss, soviel sei versprochen.

Wir jedenfalls freuen uns schon auf die Premiere aber bis dahin gibt es für uns noch viel zu tun, bevor die Töne richtig schöne werden.

Adventszeit ist eingeläutet

Alljährlich findet unser letzter Auftritt am 1. Advent in der Marienkirche zu Nesse statt. Zusammen mit Pastor Hurtig gestalten wir einen musikalischen Gottesdienst, der dort eine lange Tradition hat. Für uns eine schöne Gelegenheit sich auf den Advent einzustimmen und das Ludimus-Jahr damit ausklingen zu lassen.

Besonders erfreulich war, wieder mit allen vereint spielen zu können, hatte das Jahr uns doch aus Krankheitsgründen einige Improvisationen abverlangt, um zu siebent auftreten zu können. 

Es war ein schöner Gottesdienst, Wort und Musik ergänzten sich harmonisch. Die Besucher entließen uns erst nach drei Zugaben in den Advent.

Wir wünschen allen unseren Freunden eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und freuen uns darauf, euch mit einem neuen Programm in unsere Konzerte locken zu können. Bleibt uns erhalten!

 

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Die letzten beiden Konzerte

...in 2016 spielten wir am letzten Wochenende im September.

Samstagabend in der Kirche zu Reepsholt. Für uns das erste Mal dort und überhaupt in der Gegend um Friedeburg. Diese Kirche ist als Konzertort sehr begehrt, wie wir erfahren haben und das aus gutem Grund: Eine wunderbare Atmosphäre mit hervorragender Akustik gerade für Blechbläser begeistern Musiker wie Zuhörer. Einer meinte, dort wo er säße wäre es, als würden die Musiker (also wir :) ) direkt um ihn herum stehen und musizieren. Ganz und gar konnte man der Zuhörerschaft anmerken, dass sie Konzert-erfahren sind: Sehr gut zuhörend und wohl wissend wann welcher Applaus angebracht ist. Es war eine sehr feine Stimmung in der Kirche und wir fühlten uns bei unserem Tun sehr wohl und ernst genommen. Der Wunsch seitens der Zuhörer am Ende des Konzertes: Unbedingt wiederkommen! Das sagt doch alles und muss man uns nicht zweimal sagen. Danke ihr in Reepsholt, es war sehr schön bei euch!

 

Sonntag am späten Nachmittag stand die Kirche zu Sandhorst/Aurich auf unserem Zettel. Hier waren wir schon einmal gewesen und freuten uns deshalb sehr auf die dortige sehr sympatische Pastorin, die sich wieder redlich um uns bemühte. An diesem Nachmittag wurde Ostfriesland mit extrem schönem Wetter verwöhnt und wir fragten uns, ob unser Konzert überhaupt Zuhörer in die Kirche locken würde. Und  tatsächlich durften wir uns über so einige freuen. Da wollten wir uns natürlich nicht lumpen lassen und unseren Gästen einen Musikgenuss bieten, der dem Sonnenschein mindestens ebenbürtig war.

Nach 2 1/2 Stunden bekamen wir die Bestätigung von den begeisterten Zuhörern, dass dieses wohl gelungen sein muss. Aber auch wir waren mit unserem Tun mehr als zufrieden und der Meinung, mit einem solchen Konzert das Jahr beenden zu dürfen.

 

Nun geht es daran uns auf Weihnachten und das Programm 2017 vorzubereiten. Erste Ideen sind geboren, auch das Lutherjahr wird bei uns eine Rolle spielen.

 

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Dunkle Gestalten treffen auf düsteres Wetter

Sonntag, 4. September 2016, es ist 13.30 Uhr MESZ
Der Himmel ist wolkenverhangen, auf einem Parkplatz in der Nähe der Klosterstätte Ihlow treffen etwa zeitgleich mehrere Fahrzeuge ein. Dunkel gekleidete Gestalten besprechen offensichtlich das weitere Vorgehen. Der Schlagbaum des Weges zur Klosterstätte ist bereits geöffnet und so bewegt sich die Kolonne in Richtung Klosterstätte.
Was sich beim ersten Hinsehen um den Beginn eines neuen Falls einer Krimiserie handeln könnte, entpuppt sich beim näheren Betrachten als Anfang eines Konzertnachmittags im Ihlower Forst.
Ludimus Domino wurde zu einem Konzert in die geschichtsträchtige Klosterstätte eingeladen und wer die Musiker von Ludimus Domino kennt weiß, dass die Dame und die Herren für derlei Konzerte sehr zu haben sind.
Sorgenvolle Blicke gingen aber gen Himmel. Das Konzert sollte eine Freiluftveranstaltung sein.
Noch auf der Hinreise hatte es aus Eimern geregnet, nun aber schien die Sonne. Also mit viel Vertrauen wurde unter freiem Himmel aufgebaut. Die ersten Besucherinnen und Besucher ließen auch nicht lange auf sich warten. Bei beständiger Wetterlage wären es sicher noch etwas mehr gewesen. Aber die Gäste mussten schließlich auch noch einen Fußweg auf sich nehmen.
Für uns Musiker war es zunächst ungewohnt unser Konzert unter freiem Himmel zu spielen. Es war eine ganz andere Akustik oder war es gar keine? Nun, der erste Teil gelang uns gut und die Besucherinnen und Besucher sparten nicht mit Beifall. Quasi mit den letzten Tönen des letzten Taktes aus dem letzten Stück des ersten Teils begann der Regen. Im wahrsten Sinn des Wortes wurde es nun ein Wandelkonzert. Wir verlegten den Tatort in den geschützten Raum der Stille. Nach einer kurzen Pause ging es dort in einem sehr schönen Ambiente weiter.
So endete für uns und für die Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher ein ereignisreicher Nachmittag. Und was uns wieder einmal sehr klar wurde: wenn in Ostfriesland ein Konzert unter freiem Himmel geplant wird sollte immer auch ein geschützter Raum in der Nähe sein.

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