...das blechbläserensemble aus dem norden ostfrieslands

Moin ook!

Kennen wir uns schon?

Na, dann freuen wir uns auf einen Eintrag in´s Gästebuch und ein baldiges Wiedersehen.

Wir kennen uns noch nicht?

Dann sei auch herzlich willkommen! Hier kannst du uns schon mal ein wenig kennen lernen.

Viel besser aber in einem unserer nächsten Konzerte!

So oder so: Viel Spaß bei uns!

 

Dunkle Gestalten treffen auf düsteres Wetter

Sonntag, 4. September 2016, es ist 13.30 Uhr MESZ
Der Himmel ist wolkenverhangen, auf einem Parkplatz in der Nähe der Klosterstätte Ihlow treffen etwa zeitgleich mehrere Fahrzeuge ein. Dunkel gekleidete Gestalten besprechen offensichtlich das weitere Vorgehen. Der Schlagbaum des Weges zur Klosterstätte ist bereits geöffnet und so bewegt sich die Kolonne in Richtung Klosterstätte.
Was sich beim ersten Hinsehen um den Beginn eines neuen Falls einer Krimiserie handeln könnte, entpuppt sich beim näheren Betrachten als Anfang eines Konzertnachmittags im Ihlower Forst.
Ludimus Domino wurde zu einem Konzert in die geschichtsträchtige Klosterstätte eingeladen und wer die Musiker von Ludimus Domino kennt weiß, dass die Dame und die Herren für derlei Konzerte sehr zu haben sind.
Sorgenvolle Blicke gingen aber gen Himmel. Das Konzert sollte eine Freiluftveranstaltung sein.
Noch auf der Hinreise hatte es aus Eimern geregnet, nun aber schien die Sonne. Also mit viel Vertrauen wurde unter freiem Himmel aufgebaut. Die ersten Besucherinnen und Besucher ließen auch nicht lange auf sich warten. Bei beständiger Wetterlage wären es sicher noch etwas mehr gewesen. Aber die Gäste mussten schließlich auch noch einen Fußweg auf sich nehmen.
Für uns Musiker war es zunächst ungewohnt unser Konzert unter freiem Himmel zu spielen. Es war eine ganz andere Akustik oder war es gar keine? Nun, der erste Teil gelang uns gut und die Besucherinnen und Besucher sparten nicht mit Beifall. Quasi mit den letzten Tönen des letzten Taktes aus dem letzten Stück des ersten Teils begann der Regen. Im wahrsten Sinn des Wortes wurde es nun ein Wandelkonzert. Wir verlegten den Tatort in den geschützten Raum der Stille. Nach einer kurzen Pause ging es dort in einem sehr schönen Ambiente weiter.
So endete für uns und für die Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher ein ereignisreicher Nachmittag. Und was uns wieder einmal sehr klar wurde: wenn in Ostfriesland ein Konzert unter freiem Himmel geplant wird sollte immer auch ein geschützter Raum in der Nähe sein.

0 Kommentare

Ferien adè!

Die Sommerferien in Niedersachsen sind vorbei und einige von uns sind auch bereits aus dem Urlaub zurück. Von Sommer konnte man in diesem Jahr bisher noch nicht so richtig reden, aber egal, es heißt wieder ran ans Werk. So auch für uns... Obwohl wir es gar nicht abwarten können, ans Werk zu gehen. Konzert Nr. 5 und Nr. 6 im Jahr 2016 sind angesagt...
Diese führten uns an diesem Wochenende nach Dornum am Samstag und Westrhauderfehn am Sonntag. Dornum ist uns in Sachen Konzert spielen ein vertrauter Ort, in Westrhauderfehn hatten wir Premiere. Eins kann man vorab sagen: Es hat uns wieder sehr viel Spaß und Freude bereitet vor unseren Zuhörern unser Konzertprogramm zu präsentieren und gerne kommen wir demnächst mal wieder auf “ein Konzert” (nicht Kaffee, wie man sonst so sagt) vorbei.
Obwohl in Dornum wurden wir nach Abschluss unseres Konzerts mit dem eigens für dieses Jahr entwickelten “Orgeltee” durch Herrn Pastor Simon nach zwei durch unser Publikum per Beifall geforderten musikalischen Zugaben in den Feierabend entlassen. Demnach ist der musikalische Funke auch wohl aufs Publikum übergesprungen... Dieses ist ja auch unser Begehren. Erfreulich war auch die sehr gute Besucherzahl.
Auch in Westrhauderfehn ist uns ein sehr schönes Konzert gelungen. Jetzt kann man sich fragen, was haben Dornum und Westrhauderfehn gemeinsam? In Sachen Konzert so einiges, wie nachfolgend aufgezählt:
 
1.) Schöne Kirche mit schöner und ähnlicher Akustik
2.) ein tolles Publikum
3.) eine etwas weitere Anfahrt für uns
4.) beide liegen in Ostfriesland
5.) Pastoren, die unser Konzert durch Begrüßung und Segen mitgestalten.
 
Es ließe sich bestimmt noch mehr aufzählen, aber für heute beenden wir jetzt unseren Abriss für dieses Konzertwochenende. Zum Schluss lässt sich noch sagen:
 
Wir kommen gerne mal wieder auf einen Kaffee :) und natürlich auf ein Konzert vorbei.
0 Kommentare

Tolles Geburtstagsfest in Leybuchtpolder

Zu einem Geburtstag eingeladen zu werden ist ja immer etwas Besonderes. Und besonders besonders wird es für uns, wenn der Jubilar sich dazu noch ein Konzert von uns wünscht. Das ist doch Anerkennung unseres Tuns auf höchstem Niveau, wie man es besser nicht ausdrücken kann. Diesen Wunsch haben wir dem Posaunenchor Leybuchtpolder natürlich sehr gerne erfüllt.

Trotz Fußball EM am Freitagabend war die Kirche sehr gut besetzt, es kamen mehr Zuhörer, als wir und auch unsere Gastgeber erwartet hatten, toll! Von Anfang an hatten wir eine total harmonische Atmosphäre, ideale Voraussetzungen also für ein gut gelingendes Konzert. Und es gelang wirklich gut, vielleicht sogar war es aus unserer Sicht das beste Konzert des Jahres. Unsere Gastgeber hatten mit Sekt und weiteren Köstlichkeiten zur Pause aufgewartet, auch das trug nicht unwesentlich zu einem kurzweiligen Abend bei, der immerhin mit fast zweieinhalb Stunden Konzert gefüllt war. Der Chorchef verabschiedete uns mit den Worten, dass dieser Abend ein absolut gelungener Auftakt zu den weiteren Feierlichkeiten geworden sei. Was denn noch?

 

Samstags probten wir gemeinsam mit den Leybuchtern für den sonntäglichen Festgottesdienst. Der Chor hatte sich ein schönes Programm überlegt, das gemeinsame, doppelchörige und auch für jeden Bläserchor alleine Bläsermusik zu bieten hatte. Erfreulich: Auch unsere Pauken konnten mal wieder zum Einsatz kommen.

 

Sonntagnachmittag war es dann soweit: Der Festgottesdienst mit viel Musik und etlichen freundlichen Wortbeiträgen. Ein würdevoller Festakt für 40 Jahre erfolgreiche Posaunenchorarbeit in Leybuchtpolder in fast voll besetzter Kirche. Wir gratulieren auch hier einmal noch ganz herzlich und wünschen weiterhin Gottes Segen!

Es war uns eine große Freude und Ehre, für und mit euch dabei sein zu dürfen!

DEPT: Ein Wochenende der Superlative

Allzu viele Worte möchten wir über dieses Mega-Ereignis mit um die 20000 Gleichgesinnten nicht verlieren. Es lässt sich einfach kaum beschreiben. Viel besser lässt sich der Eindruck erahnen, wenn man sich die zahlreichen Videos in Youtube & Co ansieht. Einfach nach DEPT suchen und beeindrucken lassen.

Hier übrigens sieht man uns bei unserem ""Staffetten"- Einsatz (zweite Gruppe):

https://www.facebook.com/dept2016/videos/509667365886403/

 

0 Kommentare

Ein Konzertwochenende bei Freunden

Wir versuchen in jedem Jahr ein paar alte und ein paar neue Konzertorte zu bedienen.

Ein Ort an dem wir bereits zum vierten Mal gespielt haben, war Hollen. Sehr gerne sind wir immer dort, die Menschen sind sehr freundlich und freuen sich, wie wir, auf den gemeinsamen Abend.

Schon vor dem Konzert gibt es nette Gespräche und der ortsansässige Pastor bemüht sich redlich um uns. Freunde eben. Für uns war es erst das zweite Konzert mit dem Programm 2016. Es gelang uns sehr souverän, selbst bei der langen "Grieg-Suite" gab es immer wieder Andeutungen von Applaus. Wir deuten das als Signal, dass unsere Zuhörer ihrer Begeisterung freien Lauf lassen wollten. Nach über zwei Stunden aber gab es dann stehende Ovationen und wir beendeten den wunderbaren Abend wie immer mit dem Choral "Bleib bei mir Herr".Viele Gäste ließen es sich nicht nehmen, mitzusingen.

Hollen, wir kommen wieder. Ganz sicher.

 

Am späten Sonntagnachmittag verschlug es uns nach Blersum bei Wittmund, wo wir erstmalig spielten.

Dieses Konzert hatte unser Freund Ralf, der uns schon mehrfach bläserisch aus der Bredouille rettete, für uns organisiert. Und so, wie er es organisiert hatte und sich um uns kümmerte, kann man auch hier gleich von einem Konzert unter Freunden sprechen. Die kleine aber feine Kirche in Blersum war recht voll und es waren einige uns bekannte Bläser/Innen aus dem Dunstkreis von Ralf dort, was uns besonders freute.

Die Stimmung war von Anfang an angenehm locker. Man merkte, dass die Leute dort durchaus Konzerte dieser Art gewohnt sind. Die Wohnzimmer Akustik in der kleinen Kirche forderte uns ganz besonders. War beim Einspielen wenigstens noch ein bisschen Raumklang zu verspüren, erstickte dieser quasi gänzlich als dann die Gäste die Kirche füllten.

Die Zuschauer sparten auch hier nicht mit Applaus und viele drückten uns beim Hinausgehen noch ihre Begeisterung aus. Demnach sollten wir also auch hier einen guten Dienst verrichtet haben. Danke Blersum, danke Ralf, auch zu euch kommen wir sehr gerne einmal wieder!

 

 

0 Kommentare